Klimaschutz & Nachhaltigkeit
CO₂-Bilanz von Mieterstrom: Echter Klimaschutz
Wie viel CO₂ Mieterstrom wirklich einspart und warum dezentrale Solarenergie die Energiewende beschleunigt.
Die Klimawirkung in Zahlen
Beispiel: 50 kWp PV-Anlage
25 Tonnen
CO₂-Einsparung pro Jahr
625 Tonnen
über 25 Jahre Laufzeit
43.750 €
CO₂-Kosten vermieden (bei 70 €/t)
Vergleich: Mieterstrom vs. Netzstrom
Der deutsche Strommix hat 2025 einen CO₂-Ausstoß von ca. 500 g CO₂/kWh. Solarstrom aus Mieterstrom-Anlagen liegt bei nur 50 g CO₂/kWh (Lebenszyklusbetrachtung inkl. Herstellung).
Einsparung = 90%
Jede Kilowattstunde Solarstrom erspart der Atmosphäre 450 g CO₂ gegenüber konventionellem Netzstrom.
Zusätzliche Klimavorteile von Mieterstrom
- Geringere Netzverluste: Strom wird dort erzeugt, wo er verbraucht wird – keine Transportverluste (ca. 5-7%)
- Entlastung der Netze: Weniger Bedarf für Netzausbau und Großkraftwerke
- Bewusstseinsbildung: Mieter sehen „ihren" Solarstrom und werden sensibilisiert für Energiethemen
Klimaneutralität bis 2045
Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mieterstrom ist ein zentraler Baustein:
Potenzial: Deutschlandweit könnten auf Wohngebäuden ca. 70 GWp Solarleistung installiert werden.
Einsparung: Das entspricht einer jährlichen CO₂-Reduktion von 35 Millionen Tonnen – etwa 7% der deutschen Gesamtemissionen.
Werden Sie Teil der Lösung
Mit Mieterstrom leisten Sie einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz – und profitieren wirtschaftlich.
Klimabilanz berechnen lassenPassende Artikel
Vertiefen Sie das Thema mit diesen Ratgebern aus unserem Wissensbereich.